Industrielle Fördertechnik aus Tirol

Tyrol Conveyor Solutions [[Zuverlässige Transportsysteme für die Schwerindustrie]]

[[Planung, Fertigung und Integration von Förderbändern, Verteilern und Umschlagknoten für Produktionsbetriebe in Österreich.]] [[Wir entwickeln langlebige Anlagen für Schüttgut, Stückgut und Recyclingströme – ausgelegt auf hohe Verfügbarkeit und geringen mechanischen Verschleiß.]] [[Unsere Ingenieure begleiten jedes Projekt von der ersten Lastenheft-Diskussion bis zur Inbetriebnahme vor Ort.]]

Technische Kernkompetenzen

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Unsere Ingenieure entwickeln Transportsysteme, die den mechanischen Verschleiß minimieren und die Verfügbarkeit Ihrer Förderstrecken nachhaltig steigern.

01

Schüttgut-Förderbandauslegung

Berechnung und Konstruktion von Gurtförderern für abrasive und staubende Materialien. Wir optimieren Bandgeschwindigkeit, Muldenwinkel und Antriebsleistung für Förderstrecken bis 3 km Länge.

02

Automatisierte Sortier- und Verteilsysteme

Integration von Sensorik und KI-gestützter Klassifizierung in bestehende Logistikketten. Unsere Anlagen trennen Metallfraktionen, Kunststoffe und Mineralstoffe mit einer Reinheit von über 95 %.

03

Schonende Transporttechnik für empfindliche Güter

Entwicklung keim- und bruchschonender Förderketten für Getreide, Saatgut und Lebensmittelrohstoffe. Fallhöhen unter 30 cm und spezielle Noppenprofile reduzieren Beschädigungen um bis zu 40 %.

04

Umlenk- und Übergabestationen

Konstruktion staubarmer Übergabepunkte mit optimierten Trichtergeometrien und Prallblechen. Wir minimieren Ablagerungen und Reinigungsaufwand an kritischen Knoten Ihrer Förderanlage.

05

Verschleißanalyse und Lebensdauerprognose

Zustandsüberwachung von Tragrollen, Antrieben und Gurtverbindungen mittels Schwingungs- und Temperatursensoren. Auf Basis der Messdaten erstellen wir Wartungspläne und Austauschempfehlungen.

Nächster Schritt

Bereit für Ihre neue Förderstrecke?

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Wir analysieren Ihre aktuelle Transportkette und ermitteln Einsparpotenziale bei Verschleiß und Ausfallzeiten – unverbindlich und kostenfrei.

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Unsere Ingenieure bewerten Förderleistung, Geländeprofil und Materialeigenschaften. Sie erhalten eine belastbare Einschätzung zu Aufwand und Umsetzbarkeit.

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Vereinbaren Sie eine Besichtigung einer unserer realisierten Anlagen in Ihrer Nähe – von der Zementförderung bis zur schonenden Getreidetransportkette.

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Häufige Fragen zur Fördertechnik

Antworten zu Planung, Wartung und Integration von Transportsystemen für Schüttgüter und Stückgüter in der industriellen Produktion.

Welche Förderbandtypen eignen sich für abrasive Schüttgüter?

Für Materialien wie Erze, Kies oder Zementklinker empfehlen wir Gurtförderer mit mehrlagigen Stahlcordgurten und einer Deckplattendicke von mindestens 8 mm. Bei starker Abrasion kommen zusätzlich Keramik- oder Hartguss-Schürfleisten zum Einsatz. Die Bandgeschwindigkeit wird auf unter 2,5 m/s begrenzt, um den Verschleiß an den Übergabestellen zu minimieren.

Wie oft muss eine Schüttgut-Förderanlage gewartet werden?

Die Intervalle richten sich nach Fördergut und Auslastung. Als Faustregel gilt: tägliche Sichtkontrolle der Tragrollen und des Gurtlaufs, wöchentliche Reinigung der Umlenktrommeln, monatliche Überprüfung der Spanneinrichtung. Einmal pro Quartal sollte eine professionelle Zustandsanalyse mit Gurtspannungsmessung und Laufbildkontrolle durchgeführt werden.

Was kostet die Planung einer neuen Förderstrecke?

Die Kosten für die ingenieurtechnische Planung hängen stark von der Komplexität der Streckenführung und der benötigten Fördermenge ab. In der Regel liegen sie zwischen 5 % und 12 % der gesamten Investitionssumme. Wir erstellen nach einer ersten Besichtigung vor Ort ein detailliertes Angebot mit allen Leistungsphasen – von der Machbarkeitsstudie bis zur Ausführungsplanung.

Können bestehende Förderanlagen nachgerüstet werden?

Ja, viele ältere Anlagen lassen sich durch moderne Antriebstechnik, intelligente Steuerungen oder zusätzliche Staubabsaugungen ertüchtigen. Typische Nachrüstungen sind Frequenzumrichter zur Drehzahlregelung, automatische Gurtreiniger oder Überwachungssensoren für Temperatur und Materialfeuchte. Wir prüfen die statische und elektrische Eignung vorab in einer Bestandsaufnahme.

Welche Sicherheitsvorschriften gelten für Förderanlagen in Österreich?

Maßgeblich sind die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG, die österreichische Arbeitsstättenverordnung sowie die Unfallverhütungsvorschriften der AUVA. Besonders relevant sind die Anforderungen an Not-Halt-Einrichtungen, Quetsch- und Scherstellen sowie die Absicherung von Zugängen zu laufenden Bändern. Wir unterstützen bei der Erstellung des Konformitätsnachweises und der Risikobeurteilung.

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